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Dietmar Siglbauer mit Skyline PIZ bei den Crossalps - 06.07.2010

Mit einem tricky Flug konnte Dietmar Siglbauer einen respektablen 6. Platz bei der diesjährigen Crossalps an der Hochries erreichen.

Didi: "Eigentlich war ich äußerst mangelhaft auf den Wettkampf vorbereitet und deshalb sehr erfreut, dass mir Berzi von Skyline sein
Wendegurtzeug PIZ für den Wettkampf kurzfristig zur Verfügung stellte. Ohne es zu testen bin ich damit einfach zum Wettkampf aufgebrochen.
Das Verpacken meines Normaloschirmes gestaltete sich einfach, da es doch ausreichend Transportraum zur Verfügung stellte, so dass auch noch Overall und Helm in den Packsack passte.
Und auch auf den ersten Gehmetern hoch zur Hochries empfand ich es als sehr angenehm, welches Gefühl sich beim Flug fortsetzte. Einfach gemütlich und praktikabel, dieses PIZ.
Tja, die Crossalps waren schon immer für ihre feuchten Verhältnisse bekannt, so war diesjährig bei 36 Grad im Schatten jedoch viel Schwitzen angesagt.
Jeder wollte "on Air", die Hochries fesselte uns aber relativ lange, bis die ersten aufdrehen konnten. Dann ging es aber flott übern Geigelstein nach Kössen.
Das nordwindgebeutelte Fellhorn links liegen gelassen, direkt rübergeflogen zu den Waidringer Buckeln und dann weiter zu den Loferer und Leoganger Steinberge.
Auch hier war leider der Nordwind immer mehr präsent. So beschloss ich am Steinernen Meer trotz genialer und verlockender Wolkenstraße bis zum Hochkönig den Wendepunkt zu setzen und mich gegen den Wind Richtung Lofer zu arbeiten. Die Thermik war gut, aber meine Fluggeschwindigkeit halbierte sich praktisch.
Konvergenzen nutzend kam ich bis zur Steinplatte, musst mich hier dem Nordwind geschlagen geben und landete kurzerhand oben ein, ging rüber zum Fellhorn und nach abflauen des Bayerischen glitt ich vor sunset Richtung Kössen. Da der 2. Tag kaum Flugwetter bot, war "marschieren" angesagt. 40km ad hoc waren mir dann auch genug,
Respekt an die Wettkämpfer, die unglaubliche 100km und mehr marschiert sind. Ohne Leichtgurte ein Ding der Unmöglichkeit.
Nochmals vielen Dank ans Skyline Team"

Neben Chrigl M., der fast nur geflogen ist, war Didi der einzige, dem ein so langer Rückflug vom Wendepunkt gelungen ist.
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